keto - aller anfang...

Keto als Anfängerin

Einleitung

Es gibt so viel Informationen zu Keto. Sowohl korrekte, als auch inkorrekte.

Da ich das gerade alles frisch “durchmache” (heute ist der 5.11.2019 und begonnen habe ich am 22.10.2019), ist es vielleicht ganz gut da einen Blick darauf zu werfen, während ich noch am Anfang stehe. Insbesondere da es jetzt zwei Wochen her ist seitdem ich angefangen habe und die Erinnerung so langsam verblasst.

Der Ursprung

Ich glaube es war letztes Jahr, als ich das erste Mal das Wort “Keto” hörte. Ich unterhielt mich mit jemandem, der diese Ernährungsumstellung begonnen hatte und ich fand es einfach viel zu kompliziert und wusste gar nicht, wie ich hätte einsteigen sollen.

Leider gibt es auch kein einfaches “Keto für Anfänger”. Vielleicht gibt es Bücher, aber wäre es nicht schöner wenn man einfach zielorientiert Information finden könnte?
Das ist, was ich mit meiner Seite erreichen möchte. Keto für Anfänger.

Also, wie gesagt, ich hörte mir an was er zu sagen hatte, aber für mich ergab das alles keinen Sinn. Wie genau hätte ich das anstellen sollen? Worauf muss ich achten? Wie errechne ich meinen täglichen Bedarf?
Die Person konnte mir leider überhaupt gar keine zusätzlichen Informationen geben und ich unterhielt mich daraufhin mit meinem alten Hausarzt, der allerdings gar nichts davon hielt. Dieses Jahr ging er in Rente und sein Nachfolger ist noch recht jung, aber leider auch unerfahren. Allerdings steht er allem offen gegenüber und ich hoffe mit ihm mehr zu erreichen.

Auf jeden Fall habe ich mich im Sommer 2019 noch einmal mehr informiert über Keto, da ich von immer mehr Bekannten hörte, die damit anfingen oder sogar schon monatelang das machten.

Es hat mir die Augen geöffnet.

Allerdings habe ich mir diese Informationen auf Englisch gegönnt, direkt von der Quelle. Die meiste Information, die ich auf Deutsch bezüglich Hashimoto und Keto fand war mir entweder zu esoterisch, reichte mir nicht aus, oder war “Sensations Material” aka RTL, Pro7 und der ganze Schmarrn.
Ich hab Fernsehn schon vor über 10 Jahren aufgegeben, aus gutem Grund.

Warum Keto?

Grilled meat on griddle

Am Anfang hat mich der Gewichtsverlust gelockt. Zu meinen schlimmsten Zeiten wog ich 160kg auf 1,65m, hatte also einen Körperfettanteil von 55%+. Es stellt sich heraus das eine immense Menge davon Wasser war. Nach einer Entwässerung wog ich dann um die 145kg und mein Gewicht schwankte in den letzten Jahren zwischen 118kg und 135kg.
Nach meine USA Reise habe ich dann noch einmal ein paar Kilo mehr zugelegt und dachte mir davor schon “So kann es nicht weiter gehen”.
Ich finde es unangenehm in ein Flugzeug zu steigen, einen Sitzplatz zu belegen und mit meinem Nachbarn dauerzukuscheln.  Oder nicht gemütlich irgendwo sitzen zu können, weil die Stuhllehnen kuscheln wollen.
Manche würden jetzt wahrscheinlich sagen “Das ist Diskriminierung macht die Sitze/Stühle weiter!” und das mag auch sein. Aber ich persönlich fühle mich unwohl.
Ich habe jahrelang nach einem Weg gesucht abzunehmen. Das bisschen Sport, was ich bei meinem Gewicht machen konnte half nicht (kein Wunder, aber dazu auch später mehr), meine Ernährung auf “gesünder” umzustellen und weniger Kalorien zu mir zu nehmen half nur sehr gering etwas und ich fühlte mich deswegen keineswegs besser.

Ich war von einem ständigen gebläht sein geplagt. In den zwei Jahrzehnten hatte ich immer Probleme mit meiner Verdauung, mal in die eine, mal in die andere Richtung. Am Anfang meiner Erkrankung wurde mir sehr schnell bewusst, dass ich keine Zitronensäure mehr vertrug. Ich hatte eine heftige, fast allergische Reaktion, wo mir dann der Hautarzt zum ersten Mal von Nahrungsmittelunverträglichkeiten erzählte. Er nannte auch Brot als Ursache. Wohlgemerkt. Brot. Nicht Gluten. Aber Brot war irgendwie für mich außer Frage und nachdem ich dann Zitronensäure vermied war auch alles fast wieder gut.
Versucht mal Zitronensäure zu vermeiden… in Fertigprodukten wird das so gut wie überall genutzt!

Das ging dann 10 Jahre weiter. Immer wieder tauchten “allergische” Reaktionen auf, was sich dann als Nahrungsmittelunverträglichkeiten heraus stellten, oder Vitamin-/Mineralienmängel, obwohl ich eine ausgewogene Ernährung hatte. Ich erkannte diese aber nicht als solche. Ich schon das einfach auf die Zitronensäure. Gegen Jod war ich auch allergisch (was nur die halbe Wahrheit war, aber dazu werde ich auch noch einen Beitrag schreiben), also ließen wir auch das Jod weg.
So langsam ging es. Es war nicht perfekt, aber es ging.
Trotzdem nahm ich nicht ab, sondern immer weiter zu. Es gab mal Phasen mit Weight Watchers und dergleichen, aber auf Dauer brachte das alles nichts. Und ich hab echt die wildesten Experiemente hinter mir.

Man könnte Keto jetzt auch ein Experiement nennen und ich denke im Endeffekt ist es das auch, aber zum ersten Mal fühle ich mich gut. Viele der Symptome sind weg und die anderen brauchen eben ein wenig Zeit.

Während es Anfang Sommer eher ein Gedanke war, festigte sich der Entschluss in den USA. Ich war dort von Ende September bis Mitte Oktober und habe dort soviel Gutes gegessen… Also, es hat unglaublich lecker geschmeckt. Und natürlich musste ich dann auch mal amerikanische Pfannkuchen (aka Pancakes) probieren.
Ich war nicht begeistert.
Es schmeckte hauptsächlich nach Mehl und ich stellte dann fest wie so ein typisches Pancake Rezept aussieht. Dieser besteht nämlich hauptsächlich aus Weißmehl.

Kaum eine halbe Stunde später bekam ich schwerste Bauchkrämpfe. Ich lag gekrümmt auf dem Bett in meiner typischen Krampfposition bei Bauchkrämpfen und versuchte mir den Schmerz wegzudenken.
Da war mir klar, das muss eine Gluteunverträglichkeit sein.
Ich hatte es ja schon seit längerem “befürchtet”, aber das war ziemlich eindeutig.

Da nahm ich mir dann vor das sobald ich nach Hause kam, ich mich tiefer in die Materie stürzen würde und auch endlich mit Keto anfangen würde. Was dann auch am 22.10.2019 geschah!

Aller Anfang ist schwer

Was mir sehr geholfen hat waren diverse Videos, die ich auf Youtube fand. Allerdings in Englisch, aber damit habe ich eigentlich kein Problem.
Zudem gibt es dann noch öffentliche Plattformen wie Reddit und Facebook, die Gruppen diesbezüglich haben. Manche mehr, manche weniger gut bevölkert und aktiv.

Letztendlich habe ich mir einen einfachen Plan heraus gesucht, mit demselben Essen für 14 Tage.

Grundsätzlich wird gesagt um in Ketosis zu gelangen (der Wechsel des Stoffwechsels zum verbrennen von Fett anstatt Kohlenhydraten) dauert es meistens 3-5 Tage. Je langsamer der momentane Stoffwechsel ist, umso langsamer und es hängt auch davon ab wieviele Kohlenhydrate man anfangs noch zu sich nimmt.

Ich bin sehr drastisch auf 15g Kohlenhydrate pro Tag runter gegangen, da sich das für Hashimoto Patienten wohl am Besten eignet.

Den Protein- und Fettgehalt muss jeder für sich selbst bestimmen, dazu gibt es Rechner. Ich werd mal schauen ob ich einen Deutschsprachigen finde und den hier weiterverlinke oder vielleicht sogar selbst einen baue.

Für mich sind das im Moment 15g Kohlenhydrate, 136g Eiweiß und 120g Fett bei knapp 1700 Kalorien. Das ist zwar schon ein großes Defizit zu dem, was ich benötige, aber da ich wirklich so gut wie nie aus dem Haus gehe im Moment, empfinde ich das auch nicht wirklich als ein größeres Problem.

Die ersten Tage waren interessant. Ich hatte immer noch Jetlag und konnte einfach nicht schlafen. Ich glaube ich hab innerhalb einer Woche zwei Nächte durchgemacht und relativ schnell stellte sich bei mir diese Euphorie, Energieüberschuss und ein freier Kopf ein, von dem so viele schreiben.

Eine kleine Reise in meine Vergangenheit…

Ich glaube das liegt daran, dass ich 2017 sterben wollte und ich aufhörte zu essen. Mein Körper weigerte sich, Nahrung aufzunehmen und ich war zu allem zu schwach.
Mein Ex half mir bei den Einkäufen und anderen Dingen im Haus, da er sich um mich sorgte, aber ich begriff damals nicht, dass ich der Auslöser dieser Körperreaktionen war.
Psychosomatisch, wie es so schön heisst. Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen hervorgerufen werden. Wer darunter leidet, der verspürt körperliche Symptome, die medizinisch nicht erklärbar sind.
Warum ich jetzt sterben wollte? Mein Vater befand sich im Sterben. Leberkrebs und nein, nicht verursacht durch Alkoholkonsum.
Mich warf die plötzliche Nachricht über seinen Krebs vollkommen aus der Bahn. Obwohl ich zwei mal vorher in der Klinik war, um meine letzte Depression in den Griff zu bekommen, ging es einfach nur bergab. Mein Ex Partner begann mir zu drohen und da war mir klar, dass ich die Reissleine ziehen musste.
Ich ging also zu meinem Hausarzt und nachdem er alles abgesucht hatte, konnte er keine Ursache finden, aber er war dennoch besorgt. Also kam ich ins Krankenhaus. Dort war ich ein paar Tage, man untersuchte mich, gab mir ein paar Infusionen und schickte mich dann wieder nach Hause.
Aber der extreme Durchfall, den ich hatte, wollte nicht aufhören.
Ich bedrängte meinen Hausarzt mich wieder ins Krankenhaus zu schicken und dort parkte man mich erst einmal in ein Zimmer der Notfallstation.
Eine Ärztin, die ich schon kannte, kam dann zu mir, untersuchte mich und meinte, dass sie mich auf die psychiatrische Station verlegen würde.
Klinik, schon wieder. Das dritte Mal innerhalb eines halben Jahres.
Aber meine Depression war beinahe so schwer wie 2002.
Ich fand mich damit ab, begann nach einiger Zeit wieder relativ normal zu essen an, wenn auch wenig und fing wieder an zu kämpfen.

Aber genau dieses nicht essen hatte mich schon einmal in Ketosis gebracht. Da verbrannte mein Körper Fett und ich verlor gut 25kg. Das kam natürlich fast alles “sofort” wieder drauf, aber ich glaube das hat es einfacher für mich gemacht in Ketosis zu gelangen. Ich glaube bei mir dauerte es knapp 2-3 Tage.
Menschen mit Hashimoto sagt man nach, dass es bei ihnen durchaus 5 Tage oder länger dauern kann, wenn sie es das erste Mal machen.

Für mich war es trotzdem ein Auf und Ab, aber etwas, dass ich fast sofort spürte war, dass ich nicht mehr von Blähungen betroffen war. Und langsam lichtete der Nebel. Kennst du diesen Nebel, der sich irgendwie in deinem Kopf befindet? So war das früher nie, ich konnte immer relativ klar denken, bis das mit der Schilddrüse schlimmer und ich älter wurde. Besonders nach der letzten Depression blieb ein dichter Nebel und ich konnte natürlich immer noch denken, aber es viel mir schwerer.
Zwei Tage nachdem ich auf Keto umgestiegen war lichtete sich dieser Nebel langsam und ist jetzt komplett weg.

Und ich liebe dieses Gefühl!

Meine ersten Erfahrungen mit Keto

Also, wie ich anfing war folgendermaßen: Ich schaute nicht nach, ob es einen Zusammenhang gibt zur Ketogenen Ernährungsweise und Hashimoto.

Das war ein Fehler, wie ich jetzt bemerke.

Ich dachte nur “Hauptsache Keto” und kaufte für zwei Wochen Lebensmittel ein, einfach beim Supermarkt und machte mir eigentlich keine Gedanken darum, ob ich mich eventuell noch einen Tick anders ernähren sollte.

Nachdem sich dann die ersten Symptome der sogenannten “Keto Grippe” gelegt hatten, begann ich mich dann auch endlich einmal mit Hashimoto und Keto auseinanderzusetzen. Man sagt zu den ersten Tagen, in denen sich der Körper daran gewöhnt, Fett zu verstoffwechseln, Keto Grippe, da die meisten sich so fühlen als ob sie Grippe hätten. Typische Symptome sind genau das Gegenteil, was wir uns von Keto erhoffen: Müdigkeit, Schwindel, Verdauungsprobleme, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, leichte Übelkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit und Gelüste. Achja, die Gelüste…

Nicht gerade ein Werbepunkt für die ketogene Ernährungsweise, aber danach steht eine unglaublich tolle Belohnung und es dauert keine Monate oder Jahre bis man Ergebnisse sieht.

Nach drei Tagen hatte ich die Keto Grippe hinter mir, aber währenddessen hatte ich Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Verdauungsprobleme, Schwindel, Probleme mit der Konzentrationsfähigkeit und ich hätte so gerne in ein Stück Brot gebissen.
Da ich allerdings nicht alleine das Haus verlasse (das ist eine längere Geschichte), wurde ich auch nicht in Versuchung gebracht.

Ich weiss für viele wird das keine Option sein. Da muss der Wille stark genug sein und am besten nimmt man sich diese eine Woche sowieso frei. Wie das mit Kindern geht? Das weiss ich nicht. Tut mir leid.

Dann, am vierten Tag, klärten sich der Nebel in meinem Kopf immer mehr und ich erlebte eine Euphorie. Mein Magen hatte sich beruhigt und ich hatte sehr viel weniger Hunger.
Endlich konnte ich über das Thema “Keto” hinaus sehen und mich informieren wie es denn eigentlich mit Hashimoto und Keto aussah.
Ich wünschte ich hätte mich früher informiert.

Dort wurde noch einmal ganz genau aufgezeigt welche Unterschiede man in der Ketogenen Ernährungsweise machen muss.

Also nochmal ein paar mehr Nahrungsergänzungsmittel bestellt und eingehender über die Dinge informiert, die man meiden sollte wegen eventueller Nahrungsmittelunverträglichkeit und dem Potential eine Entzündung im Körper hervor zu rufen.

Und trotz allem merkte ich, da war noch etwas anderes. Ich fühlte mich nicht zu hundert Prozent “neugeboren”. Irgendwas stimmte nicht.
Glücklicherweise wurde am Tag bevor ich mit der Ketogenen Ernährungsweise anfing mein Blut getestet.
Heraus kam erstaunliches. Nicht nur hatten sich alle meine Werte mehr oder weniger verschlechtert, mein Eisenspiegel war auch viel zu niedrig. Eisenmangelanämie. Mal wieder.
Also noch die Eisentabletten dazu geholt und dann war ich auch erst einmal drei Tage lang krank mit einer kleineren Grippe.

Das sind also die ersten zwei Wochen meiner neuen Ketogenen Ernährungsweise.

Fazit oder Die Dinge, die ich lernte durch Keto

Hashimoto zu haben und auf eine Ketogene Ernährungsweise umzustellen ist noch einmal ein ganzes Stück schwieriger, als “nur” auf Keto umzusteigen.

Ich brauchte mehr Nahrungsergänzungsmittel und musste darauf achten, dass ich die Dinge, die mögliche Entzündungen im Körper hervor rufen können, meide.

Warum das so wichtig ist?
Hashimoto ist eine Autoimmun Erkrankung unseres Körpers, der beschlossen hat der Gegenstand, der diese Entzündungen hervor ruft, ist unsere Schilddrüse.
Deswegen wird sie immer weiter zerstört.

Das bedeutet Verzichtet. Zumindest so lange, bis der Körper frei ist von jeglichen Stoffen, die eventuell zurück geblieben sind.

Das dauert in der Regel drei Wochen.

Drei Wochen kein Gluten, Soja, Milchprodukte (Lactose), Eier, Nachtschattengewächse (Paprika, Tomaten und Kartoffeln) und Samen.

Hört sich hart an? Ist es auch. Insbesondere da die meisten Rezepte auf Eiern basieren. Oder Milchprodukten. Oftmals werden auch Samen eingesetzt. Nur das Gluten sollte natürlich wegfallen. Zumindestens das extrem überzüchtete.
Aber dazu werde ich in einem späteren Artikel noch einmal Stellung nehmen.

Die Dinge, die sich bisher verbessert haben, waren auf jeden Fall einschlagend.

Mein Kopf ist viel klarer. Ich fühle mich nicht mehr benebelt.
Ich habe kaum noch Rückenschmerzen. Zuvor litt ich an Schmerzen im unteren Rückenbereich, sehr extremen sogar. Die sind jetzt so gut wie weg! Der Rest wird dann mit weniger Gewicht auch noch weg gehen und natürlich mit mehr Bewegung.
Ich schnarche nicht mehr. Ich schlafe auf dem Bauch und normalerweise schnarche ich ganz leicht. Das seh ich dann meistens morgens immer am Kissen… wenn du weisst, was ich meine.
Ich habe in zwei Wochen 10,5kg verloren! Ich weiss, so wird das nicht weiter gehen, aber das Gefühl ist so gut! Und gibt mir Kraft weiter zu machen.
Mein Hautbild ist um so vieles besser geworden. Vorher hatte ich Probleme mit trockener, rissiger und unreiner Haut. Ein bisschen unrein ist sie noch, aber dank der vielen gesunden Fette ist meine Haut besser geworden!
Ich leide nicht mehr unter Blähungen. Das war immer ein großes Problem für mich. Ständig war mein Bauch gebläht und ich hab mich immer unwohl gefühlt.
Ich habe keine Reflux Probleme mehr. Kennst du das? Musst du eventuell sogar Tabletten nehmen, weil du angeblich zuviel Magensäure hast oder deine Magenklappe angeblich nicht mehr funktioniert?
Ich fühle mich mobiler und aktiver! Ich unternehme viel mehr mit Freunden und auch gerne und vor allen Dingen bin ich auch viel aktiver in der Wohnung, anstatt alles immer aufzuschieben!

Das alles erklärt natürlich noch nicht viel und wirft wahrscheinlich noch mehr Fragen auf, aber dieser Artikel dient nur der Einleitung.
Wenn du dich näher informieren möchtest, dann schau dir bitte die anderen Beiträge auf dieser Seite an!

Leider ist noch nicht viel da, aber ich bemühe mich so oft wie möglich hier Informationen hinzuzufügen!

Wenn du mir nicht glaubst, probier es selber aus! Ich kann dir nicht garantieren, dass du dich genauso gut oder besser fühlst, aber nichts tun ist schädlicher, als es einmal auszuprobieren!

No Comments

Leave a Reply